Die Halden

Die ältesten Zeugnisse dieses Bergbaus sind die Halden oberhalb der Bergwerksanlage. In den frühen Phasen des Rammelberger Bergbaus wurde das Erz im Tagebau gewonnen.

Zahlreiche Pingen, trichterförmige Vertiefungen im Gelände, zeugen noch heute von diesen Gräbereien. Das taube Material, das dabei anfiel, die so genannten Berge, wurden einfach um die Pingen, später um die Schächte herum abgelagert. Diese Halden wurden in darauf folgenden Jahrhunderten durch Ausklauben verändert und bewegt. Wegen ihrer besonderen, schwermetallhaltigen Zusammensetzung siedeln auf den Halden keine höheren Pflanzen. Sie sind daher noch heute als weitgehend kahle Flächen oberhalb der Museumsanlagen zu erkennen.







Sonntags-Matinee
27.04.2014
11.00 Uhr

Vortrag: Dr. Johannes Großewinkelmann, Goslar: „Es geht wieder schräg bergauf“– Eine Dokumentation zur Wiederinbetriebnahme der Schrägförderanlage

Preis:
kostenfrei
 
Veranstaltungskalender
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