Die Halden

Die ältesten Zeugnisse dieses Bergbaus sind die Halden oberhalb der Bergwerksanlage. In den frühen Phasen des Rammelberger Bergbaus wurde das Erz im Tagebau gewonnen.

Zahlreiche Pingen, trichterförmige Vertiefungen im Gelände, zeugen noch heute von diesen Gräbereien. Das taube Material, das dabei anfiel, die so genannten Berge, wurden einfach um die Pingen, später um die Schächte herum abgelagert. Diese Halden wurden in darauf folgenden Jahrhunderten durch Ausklauben verändert und bewegt. Wegen ihrer besonderen, schwermetallhaltigen Zusammensetzung siedeln auf den Halden keine höheren Pflanzen. Sie sind daher noch heute als weitgehend kahle Flächen oberhalb der Museumsanlagen zu erkennen.







VERLÄNGERT!
09.11.2014

Unsere diesjährige Sonderausstellung "Perspektiven des Welterbes" sollte eigentlich am 26. Oktober 2014 Wochenende zu Ende gehen.
Allerdings haben wir uns aufgrund des regen Besucherinteresses entschlossen, die Ausstellungdauer um zwei Wochen zu verlängern.
Sie endet somit erst am 9. November zeitgleich zu dem Ende der Herbstferien in Niedersachsen und Bremen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Preis:
7,00 €
Kinder 4,00 €
 
Sonntags-Matinee
26.10.2014
11.00 Uhr

Vortrag: Dr. Martin Wetzel, Goslar: „Der Bergarbeiterstreik von 1889 an der Ruhr. Verlauf, Besonderheiten und Auswirkungen“

Preis:
kostenfrei
 
Veranstaltungskalender
Weitere Infos und Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.