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30. 04. 2017 | Events |

 

Eine frühe Form des tragbaren bergmännischen Geleuchts sind schalenförmige Lampen aus Ton, später aus Metall. Sie werden „Froschlampen“ genannt, weil die Lampenschale Ähnlichkeit mit einem hockenden Frosch hat.

In den Froschlampen werden tierische Fette oder pflanzliche Öle über einen Docht verbrannt. Die Flamme spendet ein flackerndes, spärliches Licht für die Arbeit in der ewigen Nacht des Berges.

In einer einmaligen Zusammenstellung von Froschlampen aus den Sammlungen des Weltkulturerbes Rammelsberg, des Oberharzer Bergbaumuseums und aus privaten Sammlungen wird die fasziniernde Geschichte des Geleuchts im Harzer Bergbau erzählt.